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Gilt für:SQL Server
Azure SQL-Datenbank
Azure SQL Managed Instance
In diesem Thema werden DDL-Trigger und speicheroptimierte Tabellen erläutert.
DML-Trigger werden für speicheroptimierte Tabellen unterstützt, aber nur mit dem Triggerereignis FOR | AFTER. Ein Beispiel finden Sie unter Implementieren UPDATE mit FROM oder Unterabfragen.
LOGON-Trigger sind Trigger, die so definiert sind, dass sie bei LOGON-Ereignissen ausgelöst werden. LOGON-Trigger wirken sich nicht auf speicheroptimierte Tabellen aus.
DDL-Trigger
DDL-Trigger sind Trigger, die so definiert sind, dass sie ausgelöst werden, wenn auf der Datenbank bzw. dem Server, auf bzw. dem sie definiert sind, eine CREATE-, ALTER-, DROP-, GRANT, DENY, REVOKE- oder UPDATE STATISTICS-Anweisung ausgeführt wird.
Sie können keine speicheroptimierten Tabellen erstellen, wenn die Datenbank oder der Server über mindestens einen DDL-Trigger verfügt, der für CREATE_TABLE oder eine beliebige Ereignisgruppe definiert wurde, in der das Ereignis enthalten ist. Sie können keine speicheroptimierte Tabelle löschen, wenn die Datenbank oder der Server über mindestens einen DDL-Trigger verfügt, der für DROP_TABLE oder eine beliebige Ereignisgruppe definiert wurde, in der das Ereignis enthalten ist.
Systemintern kompilierte gespeicherte Prozeduren können nicht erstellt werden, wenn mindestens ein DDL-Trigger für CREATE_PROCEDURE, DROP_PROCEDURE oder eine beliebige Ereignisgruppe definiert wurde, in der diese Ereignisse enthalten sind.